Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

FAQ & Glossar

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Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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Kennzahlen

Mit Kennzahlen erleichtert sich der Praxisinhaber die Analyse des wirtschaftlichen Zustands einer Praxis. Sie lassen sich einteilen in Grundzahlen oder absolute Zahlen (z. B. Gewinn, Verlust, Schulden) und in Verhältniszahlen (z. B. Umsatz je Praxisstunde, Umsatz je Mitarbeiter, Sofortliquidität). Kennzahlen können eine hohe Aussagekraft besitzen und klar anzeigen, in welcher Situation eine Praxis ist. Sie dienen der Praxisleitung zur Entscheidungsfindung, um frühzeitig entsprechende Weichen stellen zu können. Zum anderen können sie für Betriebsvergleiche (Benchmarking) herangezogen werden.
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Kontenrahmen

Ein Kontenrahmen legt fest, wie Geschäftsvorfälle verbucht werden. Dazu geben sie Kontenklassen, Kontengruppen und einzelne Konten vor. Je genauer der Kontenrahmen auf die Eigenheiten einer Praxis zugeschnitten ist, desto genauere und bessere Informationen kann der Arzt aus seiner Buchführung erhalten. Für Ärzte, die ihre Abschlüsse über den Steuerberater laufen lassen, gibt es von deren Rechenzentrum (DATEV) einen Kontenrahmen (SKR 81), der auf die Besonderheiten von Arztpraxen zugeschnitten ist.
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Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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Kontokorrentkredit

Der Kontokorrentkredit, auch Überziehungskredit oder Dispositionskredit genannt, gibt dem Inhaber eines Bankkontos die Möglichkeit, bis zu einer vereinbarten Summe sein Konto zu überziehen. Immer mehr Praxen nutzen dies zur Zwischenfinanzierung, wenn Gehälter fällig werden, aber größere Zahlungen noch ausstehen. Der Zinssatz für den Kontokorrentkredit richtet sich meist nach aktuellen Marktzinsen, ist jedoch in der Regel hoch kalkuliert. Die Zinsen werden aber nur für den tatsächlich genutzten Betrag fällig, der mit jeder Einzahlung auf dem Konto wieder sinkt.
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Kredit

Der Kredit ist meistens die zeitweilige Überlassung von Geld durch einen Kreditgeber (Gläubiger). Der Kreditnehmer (Schuldner) verpflichtet sich zur Rückzahlung des Kredits einschließlich Zinsen bis zu einem bestimmten Datum. Kredite unterscheiden sich in den Kreditkosten und Kreditbedingungen (z. B. Zweckbindung, Rückzahlungsfristen, Tilgungshöhen und Zinssätzen). Wie teuer ein Kredit unterm Strich wirklich ist, lässt sich ermitteln, indem die Gesamtsumme der Gebühren, Raten und Zinszahlungen bis zur vollständigen Rückzahlung addiert werden. Kreditgeber überprüfen vor der Gewährung eines Kredits in der Regel auch die Bonität des Kreditnehmers.
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Kassenärztliche Vereinigungen (KVen)

Die Kassenärztlichen Vereinigungen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie nehmen wie eine Behörde gegenüber ihren Mitgliedern hoheitliche Aufgaben wahr. Eine wesentliche Aufgabe der KVen ist die Sicherstellung der ambulanten Versorgung für die gesetzlich krankenversicherte Bevölkerung. Darüber hinaus haben die KVen Verantwortung für Qualität und Wirtschaftlichkeit der vertragsärztlichen Versorgung. In diesem Zusammenhang ist auch der gesetzlich verordnete Nachweis über die Fortbildung zu sehen, der künftig alle fünf Jahre gegenüber der KV erbracht werden muss. Der Fortbildungsnachweis kann durch die Zertifikate der Landesärztekammern oder durch andere anerkannte Zertifikate erbracht werden.
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Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit

NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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